Workshop für Kinder: Rassismus und Dekolonisierung

Durch theoretische Inputs und Dynamiken, welche mit Kreativität und Didaktik angesetzt wird, werden wir in einen Reflexionsprozess kommen, wo wir Rassistische Angriffen erkennen und konfrontieren. 

Ziel des Workshops ist es auch, einige Begriffe wie Dekolonisierung im heutigen Alltag zu übersetzen und leicht zu einem kindgerechten Publikum zu vermitteln.
Empfohlene Alter: Ab 5.-6. Klasse

Empfohlen für BiPoC Kinder, aber ist es auch verständlich für jede, die Interesse hat.

A través de aportaciones teóricas y dinámicas, que se aplican con creatividad y didáctica, entraremos en un proceso de reflexión, donde reconocemos y enfrentamos los ataques racistas.

El objetivo del taller es también interpretar – deconstruir algunos términos como decolonización en la vida cotidiana de hoy y transmitirlos fácilmente a una audiencia infantil.


Referentin: Helga Elsner Torres

Datum:  26. März, um 13 Uhr vía zoom
Anmeldung: info@migrarteperu.de

Podiumdiskussion:  Der Wert seltener Sprachen in Berlin. 

Einer der wichtigen Teile unserer Identität ist die Sprache. Durch unsere Muttersprachen können wir Emotionen, Offenheit und Sicherheit in einer Gesellschaft entwickeln. Kultur oder Kulturen sind auch Teil von Sprachen. Pankow war traditionell als europäischer Bezirk bekannt. In den letzten Jahren kamen jedoch neue Menschen und mit ihnen neue sprachliche Konstellationen und Perspektiven des Lebens. Das Thema Mehrsprachigkeit ist in unserer Gesellschaft präsent und relevant. Heute möchten wir mit Vertreter*Innen lateinamerikanischer oder afrikanischer Sprachen, die in Berlin leben, diskutieren. Zu diesem Zweck organisierten wir eine Podiumsdiskussion mit drei Vereinen, die Quechua, Mapudungun und Swahili in ihren Gemeinden, Familien als Organisationen der Zivilgesellschaft fördern.

Referent*Innen:

  • Frau Anastacia Nganga (Swahili, Swahili) – Swahili.
  • Herr Jacky Talonto (AG Mehrsprachigkeit Integrationsbeirat Pankow)
  • Frau Daniela Zambrano- Yakunewen e.V. – Quechua
  • Frau Ornella Amichett –  Yakunewen e.V.- Mapudungun.


Moderatorin: 
Frau Rachel Nangally Kouombi (Sources - d´Espoir e.V.) 


Datum:  26. März, um 17.30 Uhr über Zoom
Anmeldungen: leitung@migra-up.org

Velada Literaria: Migraciones Poéticas

 

En el marco de la semana contra el Racismo en Pankow, dos poetas peruanas, migrantes en ciudades como Helsinki, Finlandia o Buenos Aires, Argentina, se reúnen para leernos sus cosmogonías nómades. Trenes de Roxana Crisólogo que muestra la violencia que existe contra los inmigrantes en Europa y Perú de Teresa Orbegoso, tierra-patria que cuenta la historia del padre provinciano migrante en Lima  hace dialogar al mito con la poesía. Dos estéticas, dos viajes, dos escrituras que nos permiten conocer otras maneras de leer con el cuerpo la experiencia de nuestro país inconmensurable.


Zwei peruanische Dichter*Innen , Migrant*Innen in Städten wie Helsinki, Finnland; Buenos Aires, Argentinien; Madrid, Spanien, treffen sich, um uns ihre nomadische Kosmogonie vorzulesen. Züge von Roxana Crisólogo, die die Gewalt gegen Einwanderer in Europa zeigen und Peru von Teresa Orbegoso, einem Land, das die Geschichte des Vaters der Migrantenprovinz in Lima erzählt, der den Mythosdialog mit der Poesie führt. Zwei Ästhetik, zwei Reisen, zwei Schriften, die es uns ermöglichen, die Art und Weise, wie wir die Erfahrung unseres unermesslichen Landes mit dem Körper lesen, auf drei Arten zu kennen. 


Poetas invitadas/ Gastdichter*Innen:

  • Roxana Crisologo (1966) / (Peru-Finnland) / Züge / Ediciones Libros del Cardo (2019)
  • Teresa Orbegoso (1976) / (Peru-Argentinien) / Peru / Buenos Aires Poesie (2016)


Moderación/ Moderatorin:
Periodista / Journalistin: Alejandra López (COSMO, Estación Sur - Berlín)

Fecha/
Datum: 
jueves 18 de marzo. 20 h (Alemania) / 14 h (Perú)
vía zoom


Anmeldung: info@migrarteperu.de